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Buch zwei Einleitung

 

 

Heiko Friedlein

 

 

 

 

Buch Zwei (Tagebuch)

 

 

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3. Februar 2017

Ich bin immer froh, wenn der kalte Januar vorbei ist, die Tage werden jetzt länger.

Mein grid computing will nicht funktionieren, aber nächste Woche erhoffe ich mir neuen Support per Facebook.

Meine hfproGRS (hfpro Gridcoin Recipient Station) ist auch sehr laut, deshalb habe ich sie heute gleich wieder ausgeschaltet.

 

Mittlerweile mehr als 20 GRC — aber das ist nicht das Problem.

Sie heisst Aiisi.

Es bedeutet: AI is silly. Oder übersetzt: Künstliche Intelligenz ist dumm.

Ich weiss es genau, denn es ist das, was ich fühle und ich habe es auch schon auf einer Unterseite meiner Homepage vermerkt mit der Überschrift: "Let a Mac Pro an Hochschulkurs bestehen".

Als Basisansatz dafür habe ich an die Nominal- und Verbalphrasenanalysen meiner früheren Wilhelm Bücher Hochschule gedacht und mir einfach gesagt, ein Hochschulkurs wäre denkbar geeignet für einen Anfang von KI, da alles genau vorgegeben, nämlich aufgeschrieben sprich festgehalten in definierbaren Worten und abgegrenzt durch den vorgegebenen Umfang ist.

Ich würde jetzt einfach alle Lernhefte eines Hochschulkurses per OCR, also die Schrift, die Sätze, die Kapitel jedes nach dem anderen, einlesen und daraus eine ASCII Kopie fertigen. Vom gesamten Kurs.

Nominal- und Verbalphrasenanalysen dienen dazu, die Nomen und Verben des 

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Textes zu markieren und daraus, glaube ich, Klassen und Objekte zu machen. Auf jeden Fall Programmierzeug.

Bei einem Kurs von vielleicht zehn Lernheften mit je 80 Seiten wären das 800 Seiten — mal 200 Worte, läge ich bei ca. 150 000 Klassen und Objekten — stimmt NICHT, da sich vieles wiederholt und Füllworte und so weiter dabei sind — sagen wir mal, 10 000 Klassen und Objekte für einen Hochschulkurs.

Die Nomen von den 10 000 atems bilden jetzt die Knoten, die Verben die Verbindungen der Knoten untereinander, je nachdem was halt ein Nomen bzw. ein Verb beschreibt.

Das sieht dann aus wie ein chaotisches Spinnennetz. Ein Adjektiv dient nur als Aufsatz auf ein Nomen, gibt ihm z. B. eine spezielle Farbe, während ein Verb wirklich eine Verbindung zu einem anderen Knoten darstellt.

Damit wäre der Hochschulkurs für meine Systematik erfasst und kann in ein Programm aus Klassen und Objekten umgesetzt werden.

Das lassen wir einen Roboter mit dem OCRten ASCII erledigen.

Wenn es geschehen ist, stellen wir dem System eine Frage wie, wenn im Text steht: Der Baum blüht, dann lautet die Frage: "Was blüht?" und die Antwort des Mac Pro: "Der Baum".

Ungefähr so.

Eigentlich also ganz einfach und handgestrickt und deshalb silly, aiisi. ai is silly, da das Programm selbst nicht weiss, was mit dem Inhalt gemeint ist und nicht wie wir in einem Baum ein grün geblättertes, lebendes Holzobjekt, welches Photosynthese betreibt, sieht sondern wirklich nur die Zeichenfolge "B a u m", ausser Verben und 

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Adjektive beschreiben es detaillierter, aber dann eben wirklich nur so weit.

Mit dieser Methode liesse sich das gesamte Internet crawlen, Fremdsprachenkenntnisse vorausgesetzt und somit ein Abbild der Internet Welt erzeugen, welches helfen würde, viel mehr Fragen zu beantworten.

Das habe ich letztes Jahr, 2016 gedacht und ist meine Einleitung zu diesem Buche, aber ich mache jetzt irgendwie anders weiter, weiss bloss noch nicht wie, aber Russell / Norvig werden mir helfen.

 

-hf 

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